Rechnungen & Forderungen
Cash, Professionalität, Kundensignal und Founder-Zeit.
Forderungsboard, Aging, nächste Aktion, Review-Rhythmus.
MiViA Demo-Day / Priorisierung & Ownership
Der erste 30-Tage-Fokus sollte nicht „alles automatisieren“ sein, sondern kritische Risiken stabilisieren, Ownership sichtbar machen und einen kleinen Arbeitsrhythmus schaffen, in dem Daten, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten jede Woche klarer werden.
Cash und Kundensignal stehen vorne. Danach kommen Datenflüsse und KPI-Steuerung, weil Automatisierung nur funktioniert, wenn Quellen, Owner und Entscheidungssignale klar sind.
Cash, Professionalität, Kundensignal und Founder-Zeit.
Forderungsboard, Aging, nächste Aktion, Review-Rhythmus.
Monatsabschluss, Steuerberater-Handoff, Fehlerquote.
Datenflusskarte, Ausnahmen, DATEV-/Steuerberater-Check.
Ein gemeinsames Steuerungsbild für Management, Prioritäten und Wachstum.
8-12 KPI-Kernset, Quelle, Owner, Rhythmus, Entscheidungssignal.
Sales Forecast, Follow-up und Reporting brauchen saubere Felder.
Pflichtfelder, Datenqualitätsansicht, Backfill-Liste.
Rund zehn neue Mitarbeitende brauchen einen wiederholbaren Start.
Backbone, Rollenmodule, Knowledge Base, Buddy-/Mentor-Logik.
Hiring wird sonst über Reaktionszeiten, Feedback und Entscheidungen zum Engpass.
Pipeline-Board, Feedback-Ownership, Entscheidungsvorlage.
Kopfprozesse und undokumentierte Automationen erhöhen den Bus-Factor.
Prozess, Zweck, Owner, Tool, Trigger, Output, Fehlerfall, SOP-Status.
LinkedIn, Instagram, Messen und Founder-Kommunikation brauchen eine klare operative Kadenz.
Kanalziel, Owner, Veröffentlichungsrhythmus, Kampagnenanlässe, nächste Inhalte.
Nicht als Wasserfallmodell, sondern als Arbeitsrhythmus: sichtbar machen, kleine Kontrollschleifen bauen, dann nur die stabilsten Hebel automatisierbar machen.
Cash-, Close-, KPI- und HR-Ausgangslage aufnehmen. Nicht mit Tool-Migration starten, sondern mit Sichtbarkeit.
Kleine Routinen schaffen, die sofort im Alltag helfen und jede Woche wiederholbar sind.
Nur stabile und wichtige Abläufe automatisieren. Alles andere bleibt sichtbar als manuell oder zu validieren.
Die Liste ist kein vollständiges Organigramm. Sie beantwortet praktischer: Was kann ich vorbereiten und treiben, was muss Miriam bzw. Management entscheiden, und wo brauche ich Input aus Sales, Team oder Steuerberatung?
Die größten Risiken sind nicht abstrakt: verspätete Rechnungen, unklare Datenflüsse, manuelles Reporting, unvollständige CRM-Daten und Onboarding, das bei Wachstum wieder Einzelpersonen belastet.
Quick Wins
Validieren, nicht raten
Interne Auftaktnachricht